Aus der Rohdatei entsteht das fertige Hochformat. Der Filtergraph liegt jetzt in packages/media und wird von calibrate und vom Render-Schritt gemeinsam benutzt - die Zahlen darin sind eingemessen, sie gehoeren an genau eine Stelle. Eine Aufgabe nach der anderen, und waehrend gesendet wird standardmaessig gar nicht (renderWhileLive: false). ffmpeg laeuft unter nice, mit Zeitlimit, und die letzten Zeilen von stderr landen in der Fehlermeldung statt im Nichts. Aus dem 90-Sekunden-Puffer werden die letzten 45 Sekunden genommen (-sseof vor -i, sonst wird die ganze Datei dekodiert und danach verworfen). Dabei einen eigenen Fehler aus S2 korrigiert: die Rohdatei wurde in den Windows-Bind-Mount kopiert und dort verarbeitet - genau das, was ADR-0004 Punkt 2 verbietet. Jetzt liegt sie im Arbeits-Volume, auf die Windows-Seite kommt nur das fertige, kleine Ergebnis. Verifiziert an einer kuenstlichen Aufnahme mit drei getrennten Tonspuren: 1920x1080/70 s hinein, 1080x1920/45 s heraus, Naht an der richtigen Stelle, 27,9 s Rechenzeit unter nice 15. 39 Tests gruen. Neuer Befehl `render <datei>` zum Nachrendern nach Layout-Aenderungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_013VTGjd92LsDDWF3frd9FTB
@abdulive/ingest
Daemon: IRC + EventSub + Helix-Polling + OBS -> DB und Event-Bus. Das Fundament.
Spezifikation: docs/projects/00-ingest.md