S3: 9:16-Render mit Warteschlange, nachrangig zum Stream
Aus der Rohdatei entsteht das fertige Hochformat. Der Filtergraph liegt jetzt in packages/media und wird von calibrate und vom Render-Schritt gemeinsam benutzt - die Zahlen darin sind eingemessen, sie gehoeren an genau eine Stelle. Eine Aufgabe nach der anderen, und waehrend gesendet wird standardmaessig gar nicht (renderWhileLive: false). ffmpeg laeuft unter nice, mit Zeitlimit, und die letzten Zeilen von stderr landen in der Fehlermeldung statt im Nichts. Aus dem 90-Sekunden-Puffer werden die letzten 45 Sekunden genommen (-sseof vor -i, sonst wird die ganze Datei dekodiert und danach verworfen). Dabei einen eigenen Fehler aus S2 korrigiert: die Rohdatei wurde in den Windows-Bind-Mount kopiert und dort verarbeitet - genau das, was ADR-0004 Punkt 2 verbietet. Jetzt liegt sie im Arbeits-Volume, auf die Windows-Seite kommt nur das fertige, kleine Ergebnis. Verifiziert an einer kuenstlichen Aufnahme mit drei getrennten Tonspuren: 1920x1080/70 s hinein, 1080x1920/45 s heraus, Naht an der richtigen Stelle, 27,9 s Rechenzeit unter nice 15. 39 Tests gruen. Neuer Befehl `render <datei>` zum Nachrendern nach Layout-Aenderungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_013VTGjd92LsDDWF3frd9FTB
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684f10eb02
commit
0e020f3073
11 files changed
+597
-27
No files matched your search
@@ -31,7 +31,9 @@ clipper:
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enabled: true
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source: obs-replay # obs-replay | twitch
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alsoCreateTwitchClip: true
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maxDurationSeconds: 60
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# Aus dem 90-Sekunden-Puffer werden die letzten Sekunden genommen -
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# dort liegt der Moment, der die Ausloesung verursacht hat.
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tailSeconds: 45
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renderWhileLive: false # true = sofort rendern, false = erst nach Streamende
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audio:
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# OBS nimmt getrennte Spuren auf. Untertitel entstehen NUR aus dem Mikrofon -
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